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So äussern sich Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit

Die Mail nicht fertig getippt, den Termin vergessen, der Name entfallen: Im Alltag mangelt es immer mal wieder an Konzentration. In angespannten Situationen sind Stress oder psychische Belastung Auslöser dafür, dass die Merkfähigkeit nachlässt und das Gedächtnis aussetzt. Dabei sinkt die Arbeitsleistung- und frequenz, es kostet mehr Energie gewohnte Tätigkeiten auszuführen. Auch die Aufmerksamkeit nimmt mit einem Mangel an Konzentration ab. Dem Gehirn fällt es schwerer, Reize zu verarbeiten und zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden. In der Folge kommt es vermehrt zu Vergesslichkeit.

 

Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit erkennen

Ein Konzentrationsmangel führt häufig zu einer erhöhten Vergesslichkeit. Im Alltag ist es jedoch nicht immer so leicht, das eigene Stresslevel richtig einzuschätzen und eine beginnende Vergesslichkeit zu erkennen. Dazu können neben Stress auch eine Mangelversorgung oder eine Erkrankung die Konzentration und Merkfähigkeit beeinträchtigen. 

Folgende Symptome deuten auf Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit hin:

  • Es fällt Ihnen schwer, eine Aufgabe zu Ende zu bringen. Nebengeräusche, Gespräche oder eintreffende Mails lenken Sie sofort ab.
  • Sie können einem Gespräch nur schwer folgen und sich an die mitgeteilten Informationen kaum bis gar nicht erinnern.
  • Sie sind ungeschickter als gewöhnlich, stolpern öfter, lassen Gegenstände fallen oder stossen sich.
  • Sie verlegen häufig Gegenstände wie die Brille, den Autoschlüssel, die Fernbedienung oder das Portemonnaie.
  • Namen oder einzelne Wörter liegen Ihnen auf der Zunge, fallen Ihnen aber nicht ein.
  • Sie können sich beim Einkaufen nicht erinnern, was Sie besorgen wollten.
  • An bekannten Orten haben Sie das Gefühl, dass Sie sich nicht mehr auskennen.

Medizinische Hilfe ist angeraten, wenn Sie den Eindruck haben, dass der Konzentrationsmangel und die Vergesslichkeit auf eine Mangelversorgung zurück gehen, sie länger anhalten oder zunehmen. Auch wenn Angehörige eine nachlassende geistige Leistungsfähigkeit bemerken, sollte ärztlicher Rat gesucht werden.

 

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Reduzierte Merkfähigkeit

Bei Konzentrationsmangel kann die Aufmerksamkeit nicht mehr auf eine bestimmte Tätigkeit gerichtet bleiben. Äussere Reize lenken die Betroffenen schnell ab, ausserdem widmen sich die Gedanken häufig anderen Themen. Dadurch sinkt die Aufmerksamkeit. Erlebtes und Erfahrenes wird nicht im ausreichenden Mass wahrgenommen, sodass die Merkfähigkeit nachlässt: Das Gedächtnis streikt, Vergesslichkeit stellt sich ein.

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Oft genügen schon kleine Veränderungen im Lebensstil, um die geistigen Kräfte zu stärken. Erfahren Sie hier mehr zu den Behandlungsmöglichkeiten von Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit.

 

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