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Was hilft bei Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit?

Die Gedächtnisleistung kann aktiv unterstützt werden. Je nach Ursache bieten sich unterschiedliche Methoden zur Behandlung von Vergesslichkeit an. So lassen sich die Merkfähigkeit, die Aufmerksamkeit und das Erinnerungsvermögen verbessern.

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Training für das Gedächtnis

Das Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen. Diese können trainiert werden. Durch geistig fordernde Hobbys werden neue Verbindungen zwischen den Zellen geknüpft und die mentale Leistungsfähigkeit geschult. Egal, ob Rätsel, Bücher oder Würfelspiele: Die Freizeitbeschäftigung sollte Spass machen, denn nur dann wird sie langfristig betrieben.

Interessante Kurse bietet auch derSchweizerische Verband für Gedächtnistraining SVGT

Abwechslungsreiche Ernährung

Vergesslichkeit und Konzentrationsmangel sind häufig die Folge einer Mangelversorgung, beispielsweise mit Eisen, Magnesium, Vitamin B12 und ungesättigte Fettsäuren. Auch eine Unterversorgung mit Kohlenhydraten reduziert die Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit. Um dem vorzubeugen, sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden.

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Regelmässige Bewegung

Körperliche Bewegung kurbelt die Durchblutung an. Dadurch gelangen Sauerstoff und Nährstoffe besser zu den Nervenzellen im Gehirn. Die Zellen sind aktiver und leistungsfähiger. Bei der Wahl der Bewegungsart ist neben den individuellen Vorlieben die persönliche Leistungsfähigkeit entscheidend. Empfehlenswert sind moderate Sportarten ohne abrupte Bewegungswechsel wie etwa Spazieren, Radfahren oder Schwimmen.

Entspannung und Erholung

Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit treten oft bei geistiger Überlastung auf. Um Stress zu vermeiden, sind regelmässige Pausen und kleine Auszeiten ratsam. Zur Entspannung bieten sich Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Yoga an.

Wichtig für die mentale Fitness ist auch genügend Schlaf. Bei Schlafmangel können die Nervenzellen nicht ausreichend regenerieren und werden in ihrer Aktivität eingeschränkt.

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Das pflanzliche Arzneimittel Tebofortin enthält einen Ginkgo-biloba-Extrakt, der die Durchblutung fördert und die Aktivität der Nervenzellen verbessern kann. Erfahren Sie hier mehr zu Tebofortin.

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Ginkgo wird in der asiatischen Heilkunst seit Jahrhunderten verwendet. Seinem Extrakt wird die Eigenschaft zugeschrieben, die Durchblutung besonders kleiner Gefässe und damit die Sauerstoffversorgung von Gewebszellen zu verbessern. Lernen Sie hier die Heilpflanze besser kennen.